Kontakt: Qi-Life Yoga Akademie Rechnungs- und Lieferadresse: Kolpingstr. 25, 56637 Plaidt Mail: qi-life@debueser.de Tel.: 0171 - 368 82 86 AGB Impressum Datenschutz
STUDIO Bahnhofstr. 42 56626 Andernach
Was ich zu sagen habe!
29.11.2020
Adventszeit… Die Zeit vor Weihnachten! Es sollte eine ruhige und besinnliche Zeit sein. Egal an was man glaubt oder nicht. Diese Zeit, ist die Zeit des Rückzugs, der Regeneration und der Ruhe. Gerade in der heutigen stressigen Zeit und in diesem besonderen Jahr, ist es doch für alle eine sehr große Herausforderung besonnen zu sein und sich in Ruhe zu üben. Ruhig sein heißt nicht untätig sein. Ruhig sein und bleiben hat auch mit Besonnenheit und Achtsamkeit zu tun. Sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, bedeutet, seine Gedanken unter Kontrolle zu haben und damit auch die Gefühle und Emotionen. Sind wir ruhig und gelassen, sind wir ohne Hast und Eile. Wir fühlen uns gut und ausgeglichen, voller Kraft und Energie. Es hilft nicht, sich über andere Menschen oder über Situationen aufzuregen und damit die Kontrolle zu verlieren. In der Ruhe liegt die Kraft, wenn wir nicht Sachzwängen und Terminen die Macht über uns geben. Smartphones, Fernsehen, ständige Erreichbarkeit, to-do Listen und viel mehr, lassen uns in Hektik und Nervosität verfallen. Alles wird immer unübersichtlicher und damit zu einem Berg, der uns die Sicht versperrt. Wenn dazu noch unsere Gedanken von Stress, Vergleich und Bewertung, Angst vor Misserfolg oder Zurückweisung, Angst vor der Zukunft oder hadern mit der Vergangenheit usw.. kommen, haben wir keine Chance mehr wirklich ruhig zu sein oder zu werden. Unsere alltäglichen Dinge und Verhaltensmuster lassen uns keinen Raum - wir erkennen eigentlich gar nicht, dass wir in einem Hamsterrad stecken und nicht hinausfinden. Wir lassen uns auch gerne antreiben, wenn wir uns bedroht oder verängstig fühlen. So gut wie es ist aktiv zu sein - sind wir aber in diesen Momenten unachtsam, laufen wir meist in die falsche Richtung aus einem guten Gedanken heraus. Also, wir wollen Gutes, schaden aber uns und anderen. Einfach nur deshalb, weil wir die Ruhe verloren haben. In Augenblicken, in den wir wirklich vollkommen still sind, haben wir die besten Ideen und sind voller Tatendrang - wir sind im Flow! Da wir ja alle diese besondere Zeit erleben, hat auch jeder auf seine Art damit zu kämpfen. Dass sollte niemand vergessen! Erlauben wir uns doch mal einen Blick auf die andere Seite - auf die Insel des anderen und erlauben wir uns, einen Gang zurückzuschalten, wenn wir anfangen zu ruckeln und hektisch, stressig und voll innerer Unruhe und Aggression sind. Jetzt, in er Adventszeit, haben wir alle die Möglichkeit, uns dessen was wir tun und wie wir denken bewusst zu werden und etwas mehr Ruhe zu etablieren. Vor allem innere Ruhe! Wir sind alle Menschen auf diesem Planeten, die nur Frieden und Freiheit möchten. Frieden und Freiheit entwickelt sich immer von innen nach außen! Lasst uns alle darauf hoffen, dass wir gesund bleiben und ein friedliches und freundliches Miteinander ohne Hass, Schuldzuweisungen und Missgunst in Liebe und Mitgefühl führen. So wünschen wir allen Menschen, egal ob sie Weihnachten feiern oder nicht, eine friedliche, hoffnungsvolle und ruhige Adventszeit! Namasté Eure Claudia
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Was ich zu sagen habe!
11.07.2020 Verbeugen – Vorbeugen Jeden Tag verbeugen wir uns in irgendeiner Form. Wir heben oder verrücken etwas. Wir putzen oder graben den Garten um. All das machen wir täglich mehr oder weniger unbewusst. Praktizieren wir bewusst die Vorbeuge, hat das auf körperlicher Ebene einen dehnenden und oftmals wohltuenden Effekt. Sind wir in dieser Haltung, spüren wir diese Dehnung und nach ein paar Augenblicken auch die Wirkung auf unseren Geist. Im Yoga oder in einer bewussten Verneigung vor anderen Menschen, Statuen oder ähnlichem senken wir unser Haupt. Wir sind anfällig, verletzlich weil wir nicht sehen was um uns herum geschieht. Wenn unser Rücken keine Probleme macht, fühlen wir uns sogar wohl in dieser Haltung. Gedanken, und Atmung werden ruhiger – wir lassen uns regelrecht hängen. Je mehr Achtsamkeit wir in diese Asana senden, desto weniger ist es ein Hängenlassen, sondern ein bewusstes Abgeben. Abgeben von körperlicher und mentaler Last. Es fließt regelrecht aus uns heraus. Das sympathische Nervensystem wird hier besonders angesprochen. Der Sympathikus hilft uns zu entspannen und uns zu beruhigen. In der Vorbeuge sind wir in der Lage unsere Sinne zurück zu ziehen und vollständig loszulassen. Unruhe und Ängste können gelindert werden. In der Vorbeuge lernen wir abzugeben – frei zu lassen. Loslassen meint hier – die Dinge, Situationen und Menschen zu lassen – uns nicht mit ihnen zu identifizieren, sondern annehmen und wieder gehen zu lassen. Vieles sammelt sich im Leben bei jedem Menschen an. Meistens ist das was wir physisch spüren ein Resultat dessen, was wir denken, erfahren haben und wie wir leben. Unsere Einstellung zu vielem ist oft verhärtet, regelrecht verbohrt. Diese Verhärtungen spüren wir in Muskeln Gelenken, Organen – im gesamten Körper - im Geist. Unser Denken, dass oft zerstörerisch ist und einem Hamsterrad gleicht, erlaubt uns nicht wieder loszulassen. Praktizieren wir Vorbeugen, können wir lernen ohne Angst die Kontrolle zu verlieren loszulassen. Wir lernen abzugeben, leer zu werden. Richten wir uns nach einer Vorbeuge wieder auf, fühlen wir uns größer und aufrechter als vorher und klarer im Geist. Eine einfache Übung mit einer großen Wirkung. Richte Dich auf, nachdem Du Dich vor Dir selbst verneigt hast. Namasté Claudia
22.07.2020 Meinungen - Ansichten Viele Meinungen, viele Ansichten! Jeder Mensch hat sie. Jeder Mensch ist ein Mensch. Jeder Mensch hat Ängste, Sorgen und Zweifel. 8 Milliarden Menschen – jeder ist ein Mensch wie Du und ich! Niemand hat das Recht sich über andere zu erheben und seine Mitmenschen, in welcher Form auch immer, zu schaden. Wir sollten wieder mehr zuhören und diskutieren, statt zu verurteilen. Andere Meinungen und Ansichten sind wichtig. Sie helfen uns, uns weiterzuentwickeln. Aggressionen, Wut und Schubladendenken helfen niemandem. Sie schaden anderen – sie schaden uns selbst. Jeder Mensch ist ein Mensch – ob wir ihn mögen oder nicht. Und jeder Mensch sollte das Recht haben so wie er ist, sein zu dürfen. Mit all seinen Meinungen und Ansichten. Wir können uns selbst mit heilsamen und friedlichen Gedanken helfen aus einer Falle herauszutreten, in der wir glauben, wir hätten die alleinige Weisheit. Zeigen wir mehr Achtsamkeit und Respekt unserem Gegenüber – auch wenn wir uns dafür ein wenig anstrengen müssen. Es befreit! Namasté Claudia
Adventszeit… Die Zeit vor Weihnachten! Es sollte eine ruhige und besinnliche Zeit sein. Egal an was man glaubt oder nicht. Diese Zeit, ist die Zeit des Rückzugs, der Regeneration und der Ruhe. Gerade in der heutigen stressigen Zeit und in diesem besonderen Jahr, ist es doch für alle eine sehr große Herausforderung besonnen zu sein und sich in Ruhe zu üben. Ruhig sein heißt nicht untätig sein. Ruhig sein und bleiben hat auch mit Besonnenheit und Achtsamkeit zu tun. Sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, bedeutet, seine Gedanken unter Kontrolle zu haben und damit auch die Gefühle und Emotionen. Sind wir ruhig und gelassen, sind wir ohne Hast und Eile. Wir fühlen uns gut und ausgeglichen, voller Kraft und Energie. Es hilft nicht, sich über andere Menschen oder über Situationen aufzuregen und damit die Kontrolle zu verlieren. In der Ruhe liegt die Kraft, wenn wir nicht Sachzwängen und Terminen die Macht über uns geben. Smartphones, Fernsehen, ständige Erreichbarkeit, to-do Listen und viel mehr, lassen uns in Hektik und Nervosität verfallen. Alles wird immer unübersichtlicher und damit zu einem Berg, der uns die Sicht versperrt. Wenn dazu noch unsere Gedanken von Stress, Vergleich und Bewertung, Angst vor Misserfolg oder Zurückweisung, Angst vor der Zukunft oder hadern mit der Vergangenheit usw.. kommen, haben wir keine Chance mehr wirklich ruhig zu sein oder zu werden. Unsere alltäglichen Dinge und Verhaltensmuster lassen uns keinen Raum - wir erkennen eigentlich gar nicht, dass wir in einem Hamsterrad stecken und nicht hinausfinden. Wir lassen uns auch gerne antreiben, wenn wir uns bedroht oder verängstig fühlen. So gut wie es ist aktiv zu sein - sind wir aber in diesen Momenten unachtsam, laufen wir meist in die falsche Richtung aus einem guten Gedanken heraus. Also, wir wollen Gutes, schaden aber uns und anderen. Einfach nur deshalb, weil wir die Ruhe verloren haben. In Augenblicken, in den wir wirklich vollkommen still sind, haben wir die besten Ideen und sind voller Tatendrang - wir sind im Flow! Da wir ja alle diese besondere Zeit erleben, hat auch jeder auf seine Art damit zu kämpfen. Dass sollte niemand vergessen! Erlauben wir uns doch mal einen Blick auf die andere Seite - auf die Insel des anderen und erlauben wir uns, einen Gang zurückzuschalten, wenn wir anfangen zu ruckeln und hektisch, stressig und voll innerer Unruhe und Aggression sind. Jetzt, in er Adventszeit, haben wir alle die Möglichkeit, uns dessen was wir tun und wie wir denken bewusst zu werden und etwas mehr Ruhe zu etablieren. Vor allem innere Ruhe! Wir sind alle Menschen auf diesem Planeten, die nur Frieden und Freiheit möchten. Frieden und Freiheit entwickelt sich immer von innen nach außen! Lasst uns alle darauf hoffen, dass wir gesund bleiben und ein friedliches und freundliches Miteinander ohne Hass, Schuldzuweisungen und Missgunst in Liebe und Mitgefühl führen. So wünschen wir allen Menschen, egal ob sie Weihnachten feiern oder nicht, eine friedliche, hoffnungsvolle und ruhige Adventszeit! Namasté Claudia
29.11.2020
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22.07.2020 Meinungen - Ansichten Viele Meinungen, viele Ansichten! Jeder Mensch hat sie. Jeder Mensch ist ein Mensch. Jeder Mensch hat Ängste, Sorgen und Zweifel. 8 Milliarden Menschen – jeder ist ein Mensch wie Du und ich! Niemand hat das Recht sich über andere zu erheben und seine Mitmenschen, in welcher Form auch immer, zu schaden. Wir sollten wieder mehr zuhören und diskutieren, statt zu verurteilen. Andere Meinungen und Ansichten sind wichtig. Sie helfen uns, uns weiterzuentwickeln. Aggressionen, Wut und Schubladendenken helfen niemandem. Sie schaden anderen – sie schaden uns selbst. Jeder Mensch ist ein Mensch – ob wir ihn mögen oder nicht. Und jeder Mensch sollte das Recht haben so wie er ist, sein zu dürfen. Mit all seinen Meinungen und Ansichten. Wir können uns selbst mit heilsamen und friedlichen Gedanken helfen aus einer Falle herauszutreten, in der wir glauben, wir hätten die alleinige Weisheit. Zeigen wir mehr Achtsamkeit und Respekt unserem Gegenüber – auch wenn wir uns dafür ein wenig anstrengen müssen. Es befreit! Namasté Claudia
16.06.2020 Meditation hilft… …Dir dabei Deinen Geist zu beruhigen. Es bringt Deine Gedanken zur Ruhe, es beruhigt Dein Herz. In der Stille erfährst Du das was wahr ist. Frieden und Gelassenheit entwickeln sich und alles fließt. Kommt der Geist zur Ruhe, findest Du Dich! Klarheit und tiefer Frieden entstehen und befreien!
18.06.2020 Das Leben der Tiere Das Thema vegetarisch und vegan erhitzt oft die Gemüter. Kommt das Thema Fleisch essen ja oder nein, hat jeder seine Meinung auf die er plädiert und auf gar keinen Fall nachgibt. Am besten ist es, wenn man sagt, dass man kein Fleisch ist. Die Blicke und Argumente dazu sind teilweise sehr heftig. Oft wird sich über Vegetarier und Veganer lustig gemacht. Ja, manchmal ist es für nicht Fleischesser gar nicht so einfach ohne Discussion kundzutun, dass man eben Vegetarier ist. Aber mal ganz ehrlich! Ist es lustig wie das Vieh gehalten, gemästet, transportiert und geschlachtet wird? Warum reagieren Menschen die Fleisch essen so heftig auf Vegetarier? Sicher, umgekehrt als Messias unterwegs zu sein, ist nicht unbedingt die beste Lösung. Aber immer noch besser als das Leid der Tiere auf bestialische Weise zu quälen. Wenn man in Nachrichten hört, dass die Menschen nicht bereit sind mehr Geld für Lebensmittel wie Fleisch auszugeben, weil sie nicht wollen oder vielleicht auch gar nicht können, warum nicht einfach etwas weniger und mit mehr prüfen woher das Fleisch kommt. Auch ein Tier ist ein Lebewesen. Wenn schon Fleisch, dann wenigstens bewusst und nicht für 1,99 / kg Rindfleisch verlangen. Das führt zu Qualen der Tiere und ökologisch ist es eine absolute Katastrophe. Ein bisschen mehr Rohkost und Obst unterstützt sogar die Gesundheit:) Namasté Claudia
11.07.2020 Verbeugen – Vorbeugen Jeden Tag verbeugen wir uns in irgendeiner Form. Wir heben oder verrücken etwas. Wir putzen oder graben den Garten um. All das machen wir täglich mehr oder weniger unbewusst. Praktizieren wir bewusst die Vorbeuge, hat das auf körperlicher Ebene einen dehnenden und oftmals wohltuenden Effekt. Sind wir in dieser Haltung, spüren wir diese Dehnung und nach ein paar Augenblicken auch die Wirkung auf unseren Geist. Im Yoga oder in einer bewussten Verneigung vor anderen Menschen, Statuen oder ähnlichem senken wir unser Haupt. Wir sind anfällig, verletzlich weil wir nicht sehen was um uns herum geschieht. Wenn unser Rücken keine Probleme macht, fühlen wir uns sogar wohl in dieser Haltung. Gedanken, und Atmung werden ruhiger – wir lassen uns regelrecht hängen. Je mehr Achtsamkeit wir in diese Asana senden, desto weniger ist es ein Hängenlassen, sondern ein bewusstes Abgeben. Abgeben von körperlicher und mentaler Last. Es fließt regelrecht aus uns heraus. Das sympathische Nervensystem wird hier besonders angesprochen. Der Sympathikus hilft uns zu entspannen und uns zu beruhigen. In der Vorbeuge sind wir in der Lage unsere Sinne zurück zu ziehen und vollständig loszulassen. Unruhe und Ängste können gelindert werden. In der Vorbeuge lernen wir abzugeben – frei zu lassen. Loslassen meint hier – die Dinge, Situationen und Menschen zu lassen – uns nicht mit ihnen zu identifizieren, sondern annehmen und wieder gehen zu lassen. Vieles sammelt sich im Leben bei jedem Menschen an. Meistens ist das was wir physisch spüren ein Resultat dessen, was wir denken, erfahren haben und wie wir leben. Unsere Einstellung zu vielem ist oft verhärtet, regelrecht verbohrt. Diese Verhärtungen spüren wir in Muskeln Gelenken, Organen – im gesamten Körper - im Geist. Unser Denken, dass oft zerstörerisch ist und einem Hamsterrad gleicht, erlaubt uns nicht wieder loszulassen. Praktizieren wir Vorbeugen, können wir lernen ohne Angst die Kontrolle zu verlieren loszulassen. Wir lernen abzugeben, leer zu werden. Richten wir uns nach einer Vorbeuge wieder auf, fühlen wir uns größer und aufrechter als vorher und klarer im Geist. Eine einfache Übung mit einer großen Wirkung. Richte Dich auf, nachdem Du Dich vor Dir selbst verneigt hast. Namasté Claudia
20.08.2019 Die Identifikation mit unserem Denken! Weil wir der Meinung sind über alles nachdenken zu müssen, haben wir verlernt nach innen zu hören. Wir haben die Verbindung zu unserem wahren Selbst verloren. Bei all dem denken vergessen wir, dass wir nur unserem eigenen Gedankenmuster und unserer Konditionierung folgen und nicht merken, dass wir vom Denken beherrscht werden. In dem Augenblick, in dem wir einmal nicht denken, fühlen wir uns leicht! In dem Augenblick in dem wir einmal nicht denken, sind wir bedingungslos glücklich :)) Beginne damit, dich für ein paar Momente nur auf eins zu konzentrieren ohne darüber nachzudenken. Einfacher.... beobachte für ein paar Momente nur deinen Atem! Der Atem wird Dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und die Affenbande zum schweigen zu bringen. Du wirst merken, dass du dich danach nicht nur ruhiger und entspannter fühlst, sondern auch konzentrierter. Ich stehe Dir gerne zur Verfügung, wenn Du mehr darüber wissen möchtest. Probier es aus und merke wie gut es dir tut. Namasté Claudia
31.08.2019 In der Stille finden wir zur Ruhe! Es gibt nichts schöneres, als im Moment des Stillseins, einfach nur zur "Sein" Meditation und Entspannung ist für viele Menschen nicht erträglich. Teilweise wird es sogar als Folter gesehen. 5 Minuten still sitzen, nichts tun, unmöglich. Die Ursache liegt in unserem Denken. Unser Gehirn ist ununterbrochen mit denken beschäftigt. Selbst wenn wir glauben, wir würden gerade an nichts denken, läuft das Gedankenkarusell. Wir sind uns dessen gar nicht mal mehr bewusst, dass wir denken. Aufgrund des permanenten Aktionismus unseres Geistes, stehen wir ständig unter Strom. Ruhe... Stille... keine Chance. Selbst in der Nacht gibt's keine Ruhe und Erholung. Morgens stehen wir trotz ausreichend Schlaf wie gerädert auf. Stress entsteht. Vor allem Menschen, die viel zu tun haben, der Kalender voll durchgetaktet ist oder Menschen, die sich nicht mit ihren Ängsten und Sorgen beschäftigen auseinander setzen, stehen mit der Ruhe auf Kriegsfuß. Ständig in Aktion sein ohne sich dessen bewusst zu sein ist das eigentliche Problem. Sind wir uns immer unserer Selbst bewusst, sind wir immer im Augenblick, Ruhe entsteht. Sogar in unserem Tun. Das können wir lernen, wenn wir anfangen zu entspannen und lernen zu meditieren. Irgendwann, wird es leichter. Die Gedanken kommen zur Ruhe und Stille findet ihren Raum. Diese Stille übertragen wir dann in den Alltag. Tagsüber sind wir produktiv und nachts erholen wir uns :) Lass Stille in deinem Geist wachsen und spüre die Veränderung in deinem Leben :) Namasté Claudia
29.09.2019 Das Leben verändert sich… sind ganz normal. Allerdings gefallen sie uns nicht immer. Wir wünschen uns, dass vieles so bleibt wie es ist. Das es nicht funktioniert, sollte mittlerweile angekommen sein. Das Leben ist Veränderung - ständig und immerzu. Wir werden älter und vielleicht sogar ein bisschen weiser. Auch unser Umfeld verändert sich, so wie sich das Wetter verändert. Freunde, Familie, Beruf... Alles ist in stetigem Wandel. Gerade in der jetztigen Jahreszeit - Herbst - erleben wir den Wandel ganz besonders. Die Blätter verfärben sich und fallen von den Ästen. Die Stürme und das unbeständige Wetter nimmt zu. Genauso wie sich das Wetter verändert, so unterliegen wir diesem Wandel. Das ist auch alles nicht schlimm. Ganz im Gegenteil. Es liegt so viel Neues vor uns, wenn wir nur bereit sind hinzuschauen. Wenn wir bereit sind, einen weiteren Schritt zu gehen. Einen Schritt, von dem wir manchmal garnicht wissen wo er hinführt. Dazu gehört oft sehr viel Mut. Es herrscht in uns oft das Gefühl von Angst, wenn wir nicht wissen wo es hingehen soll. Vor allem, wenn wir an Gewohnheiten festhalten, von denen wir genau wissen, dass sie uns nicht glücklich machen. Aber hier kennen wir uns aus. Hier wissen wir genau was wir zu tun haben. Aus einer Gewohnheit auszubrechen, braucht sehr viel Kraft und Energie. Es ist anstrengend und wer weiß, wo die Reise hingeht, wenn man etwas verändert - seiner Gewohnheit den "Kampf" ansagt. Allerdings geschieht ohne einer bewussten Veränderung nicht wirklich viel. Derselbe Trott, dieselben Ängste und Sorgen, derselbe Stress usw. Jeden Tag, jedes Jahr... Aber wenn wir in Rente gehen, wird alles besser! Ist das so? Es wird alles so bleiben wie es ist. Nichts wird sich in uns oder um uns herum wirklich verändern, solange wir uns nicht verändern. Wir müssen den Weg der Veränderung "bewusst" gehen und schauen, was man tun kann, um etwas zu verbessern. Wir Menschen neigen dazu Schuldige für alles zu suchen und zu benennen. Das ist im Kleinen wie im Großen so. Wenn uns etwas nicht gefällt, sollten wir erst mal schauen, was wir selbst verändern können. Dazu müssten wir bei unserer Einstellung und unserem festgefahrenen und konditionierten Denken anfangen. Und da, haben wir viel zu tun. Aber, es macht frei und glücklich. Wir können viel besser und leichter mit schwierigen Dingen umgehen und vielleicht sogar verändern. Einmal angefangen, wird es mit jedem Mal leichter, das Neue zu sehen und sich dem Neuen auch anzuvertrauen. Hab Mut und Vertrauen. Es gibt ein wunderbares Sprichwort: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“ - Mahatma Gandhi- Namasté Claudia
10.03.2020 Worauf du den Focus lenkst... Wenn du einen besonderen Wunsch hast, so wirst du immer öfter an diesen Wunsch denken. Und irgendwann, früher oder später, wird dieser Wunsch in Erfüllung gehen. So ist es mit allem, worauf du deine Gedanken ausrichtest. Mit Gedanken zerstören oder erschaffen wir. Wie Shiva als Verkörperung von Schöpfung, Erhaltung und Neubeginn, erschaffen wir mit unseren Gedanken worauf wir unseren Focus lenken. Beschäftigung mit ständigen negativen Nachrichten, Aussagen und Empfindungen lassen genau das entstehen. Ängste werden verstärkt, wenn man sich immerzu mit diesen Gedanken beschäftigt, die dann auch sicherlich auch zur Realität werden. Die gedankliche Ausrichtung auf das Gute, die Hingabe und Freude, fördert genau das zu Tage. Leicht oder schwer, dunkel oder hell, halbvoll oder halbleer - alles eine Frage der Einstellung und Perspektive. Sich mit aller Kraft an die negativen Gedanken zu klammern, erzeugt genau dies. Sich mit aller Kraft gedanklich positiv auszurichten, beschert Freude und Glück. Achte also darauf, was du denkst! "Es ist wie es ist! Aber es wird das, was du daraus machst!"
13.03.2020 Corona... Zurzeit ein Thema, dass die Welt verunsichert. Die WHO hat die Pandemie ausgerufen. Das heißt, dass sich das Virus zu schnell ausbreitet, als das man darauf noch gut reagieren könnte. Wir sollten uns schützen. Wir sollten achtsam sein in Begegnungen mit anderen Menschen. Wir sollten auf Hygiene achten. Wir sollten aber auch auf unsere Gedanken achten. Jeder Gedanke erzeugt ein Energiefeld. Jeder Gedanke verbreitet sich auch dadurch, dass wir uns anders verhalten. Sind wir voller positiver Gedanken, geht es uns gut und wir strahlen es aus und unser Umfeld fühlt sich vielleicht auch gut und wird angesteckt. Sind unsere Gedanken voller Angst und sorgen, strahlen wir auch das aus. Auch das nimmt unser Umfeld wahr und wird auch davon angesteckt. Die Gedanken haben eine Wahnsinns Kraft und Energie, die unbeschreiblich ist. Alles was wir denken und immer wieder denken - mehr und mehr Aufmerksamkeit schenken, wird Realität. Du hast es selbst schon oft erlebt, dass du an etwas gedacht hast - dich reingesteigert hast, und dann ist es passiert. Egal in welche Richtung du deine Gedanken lenkst, es wird so kommen. Das individuelle Denken kann bei dir und deinem direkten Umfeld sofort wirken. Im weiteren Umfeld zeigt es ebenfalls eine Verbindung zu dir. Wie ist es aber mit dem kollektiven Denken? Je mehr Menschen in eine Richtung denken, desto mehr Kraft bekommt dieser Gedanke. Wenn wir jetzt einmal bedenken ��, dass wir mit unseren Gedanken unser Umfeld - unser Energiefeld beeinflussen, welchen Kraft dann ein Gedanke von Millionen Menschen hat! Es ist wie mit dem Händewaschen. Wasche ich meine Hände nicht, verbreite ich Bakterien und Viren. Wasche ich meine Hände, schütze ich mich und andere. Ich bin kein Ignorant und weiß sehr wohl was geschieht. Aber ich versuche durch meine Gedanken und mein Handeln nicht noch mehr Ängste zu verbreiten. Viele Menschen leben in Panik. Und Panik - dass wissen wir alle - ist absolut kontraproduktiv. Je positiver ich mich gedanklich ausrichte, desto eher bin ich in der Lage gesund zu werden oder zu sein. Der Körper reagiert auf alles was du denkst. Auf alles!!! Egal was du beruflich oder privat tust. Sei achtsam und ein bisschen vorsichtiger. Aber achte auch auf deine Gedanken. Sie können zerstören als auch heilen! Nicht nur dich, sondern auch dein Umfeld und die Welt! Je mehr Menschen beginnen sich von den Sorgen und Ängsten, die zur Zeit unsere Gedanken beherrschen, sobald wir nur die Augen aufmachen, zu distanzieren und mit aller Kraft sich gedanklich an andere positive Dinge auszurichten, desto eher verändert sich die Situation. “Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken” -Mark Aurel- In diesem Sinne - alles Gute und Gesundheit! Namasté Claudia
20.04.2020 Leichtigkeit Was bedeutet Leichtigkeit? Das Wort „leicht“ gibt vielem eine Bedeutung. Ein Gegenstand ist leicht, ein Rezept ist leicht umzusetzen, ein Gericht ist leicht, die Arbeit, die man verrichtet ist leicht, manchmal fühlt man sich leicht. Angenehme Gesellschaft kann sich leicht anfühlen, das Atmen fällt leicht und Worte können sich leicht anfühlen. Genauso kann sich aber alles auch ganz schwer anfühlen. Wenn sich etwas schwer anfühlt, gerät es ins Stocken. Manchmal so sehr, dass es einfach nicht weitergeht. Aber warum fühlt sich manches schwer und manches leicht an? Oft ist es, was wir erwarten oder mit anderem vergleichen. Und jeder empfindet es anders. Wir können aber Leichtigkeit bewusst herstellen, bzw. hervorrufen. Buddha sagte: „Alles was wir sind, ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben“ Wenn das so ist, erklärt es auch, warum dem einen alles scheinbar zufällt und der andere es immer schwerer hat. Wenn wir das Gefühl haben eine schwere Last zu tragen oder uns immer wieder etwas schwer fällt, hat es damit zu tun, wie wir denken. Das was wir denken entspricht erstmal nicht unbedingt der Realität. Nur wenn wir diesen Gedanken weiterspinnen, gewinnt er an Fahrt und ist nur schwer anzuhalten. Dieser eine Gedanke führt uns oft entweder ins Schwere oder Leichte. Ins Schlechte oder Gute, ins Aus oder ins Ziel! Wenn Du z.B. immer wieder sagst, „das kann ich nicht oder es fällt mir einfach schwer, dann wird es auch so sein. Und oft sind uns diese Gedankenmuster so vertraut, dass wir davon überzeugt sind, dass es keinen anderen Weg gibt. Mit solchen und ähnlichen Gedanken zerstören wir Freundschaften, Familien, machen uns selbst zunichte oder fangen Kriege an. Wie ist es aber, wenn wir denken „das kann ich oder das schaffe ich, das ist leicht“ Auf einmal ist alles ganz leicht. Wir fühlen uns leicht, unsere Gedanken sind leicht. Das ist ein anderes Muster. Je mehr wir so denken und handeln, desto besser fühlen wir uns. Wir sind mitfühlender, verständnisvoller, hilfsbereiter und frei von Vorwürfen und negativer Energie. Wenn wir in leicht denken, schweben wir. Wir sind im Flow. Wenn wir in leicht denken, dann werden wir die Leichtigkeit erleben – egal was im Außen geschieht. Und dazu braucht es nur einen Gedanken. Wenn Buddha sagt, dass wir das sind, was wir gedacht haben, dann können wir jederzeit, jeden Moment unser Leben, unsere Zukunft, das Morgen ändern. Und da wir alle ein Teil dieser Welt, des Universums sind, können wir alle einen Teil zur Welt beitragen. Die Frage ist, was möchtest du beitragen? Das was du denkst und fühlst, erschaffst du. Das was du erschaffst oder säst, wirst du erfahren bzw. ernten. Es ist sicher nicht immer ganz einfach in leicht zu denken und zu fühlen. Aber es ist eine Mühe, die sich lohnt. Es ist eine Art Neuprogrammierung der Denkmuster. Wir können uns selbst neu programmieren. Ein Wort ist nur ein Wort. Könnte man meinen! Aber ein Wort kann zerstören oder erschaffen. Und da unsere Worte vorher in unseren Gedanken entstanden sind, sollten wir gut aufpassen, was wir denken. Und wir denken viel! Mit ein klein wenig Achtsamkeit auf unsere Gedanken kommen wir dem auf die Schliche, was negative Auswirkungen hat. Und so können wir dann anfangen in eine aufbauende und leichte Richtung zu denken, zu fühlen und zu handeln. Und auf einmal, sieht die Welt ganz anders aus. Wir sehen viel mehr das Gute als das Schlechte. In der Quantenphysik sagt man, dass das worauf man den Focus lenkt, größer wird. Je stärker dieser eine Gedanke wird, umso machtvoller wir er. Und so ist es nur dieser eine Gedanken den du denkst und der entscheidet „leicht oder schwer“ Denke in leicht und versuche das Gefühl von Leichtigkeit zu erleben. Mit ein wenig Übung wirst du spüren, wie es funktioniert. Dann wirst du erkennen, dass du mit deinen Gedanken das erschaffst, was du willst! It’s so easy ;) Namasté Claudia
28.04.2020 In stürmischen Zeiten gelassen bleiben. Es ist immer leicht, in guten Zeiten zu sagen „ich habe alles im Griff – nichts kann mich umhauen“ Ja, in guten Zeiten, bist du gesund, hast keine finanziellen Sorgen, Familie und Freunde sind füreinander da. Du fühlst dich wohl in deiner Haut! Alles das was man so in den Nachrichten hört, ist für den Augenblick vielleicht nicht so schön – bis zum nächsten coolen Song! Warum? Weil es so weit weg ist, weil es nichts mit „uns“ zu tun hat. Wenn es aber dann doch etwas mit uns zu tun hat, wenn es auf einmal auch uns betrifft, ist es vorbei mit der Gelassenheit. Kollektive Angst wird subtil erzeugt, so dass man auf gar nicht mehr anders kann, als nur an das Schlimmste zu denken. Da aber nicht jeder gleich ist und gleich denkt, tun sich Lager auf. Lager in das „Für“ und „Wider“ Ein ganz natürlicher Ablauf. Wenn die Lager aber verhärten, sich nicht zuhören und immer lauter werden, stehst du auf einmal mittendrin, ohne dass du es gemerkt hättest. Plötzlich geht es dir nicht mehr gut. Körperlich und geistig. Warum das so ist? Unser Gehirn nimmt vieles unbewusst auf. Bilder, Worte, Gefühle, Menschen, Aussagen… Je unbewusster wir durch die Welt gehen, desto mehr werden wir zu Marionetten unseres eigenen Gedankenkonstrukts. Diese Gedanken werden von dem gefüttert, was wir so aufnehmen. Und jeder nimmt dasselbe anders auf. Da wir aber nur selten auf die Qualität unserer Gedanken achten, schießt sich der Geist auf das ein, was das Ego füttert. Und unser Ego ist unglaublich stark. Wir können in stürmischen Zeiten gelassen bleiben, wenn wir auf unsere Gedanken achten. Wenn wir darauf achten, uns bei Aussagen, bei denen wir anderer Meinung sind, uns nicht aushebeln lassen. Unserer Kontrolle über das Wichtigste verlieren. Unsere innere Ruhe! Nur wenn Ruhe und Gelassenheit vorherrschen, können Lösungen entstehen. Wir können das üben, indem wir beobachten, wann es uns nicht gut geht. Wenn wir spüren, dass wir unruhig sind oder unsere Gedanken sich überschlagen, können wir uns dessen bewusst werden, dass wir nicht gelassen und ruhig sind. Und dann die Gedanken in eine andere Richtung lenken. Es ist nicht die Kunst in guten Zeiten zu sagen, es geht mir gut und ich bin gelassen. Die Kunst liegt darin, in stürmischen Zeiten Ruhe und Gelassenheit zu behalten. Es hilft deinem Immunsystem stark zu sein. Damit hilft es dir gesund zu sein. Es gibt immer herausfordernde Zeiten. Einzelne und kollektive. Die Antwort sollte immer die gleich sein! Erst inneren Frieden schaffen. Das schafft Ruhe, Gelassenheit! Namasté Claudia
06.05.2020 Manchmal sind wir überglücklich, manchmal traurig, manchmal verzweifelt und ängstlich! Das Leben ist ein Auf- und Ab von Geschehnissen in der Welt und in uns selbst. Manchmal ist es leicht mit diesen Unbeständigkeiten umzugehen, dann wieder fällt es uns sehr schwer. Manchmal sind wir so glücklich, dass wir glauben, es könnte nie anders sein und es immer so sein wird. Wir sind so sehr mit unseren Gefühlen und dem was geschieht verbunden, dass wir nicht in der Lage sind Abstand zu nehmen und aus der Ferne zu sehen was wirklich geschieht. Wenn wir in der Lage sind, auch nur einen Meter zurück zu treten, sehen wir die Dinge wieder anders. Egal woran wir anhaften, welche Situation wir gerade erleben. Wenn wir uns damit identifizieren, geraten wir ins Schwanken – außer Kontrolle – verlieren unser Gleichgewicht. Das geschieht in der einen, wie in der anderen Richtung. Und je mehr wir uns mit dem was sich scheinbar zeigt identifizieren, desto mehr werden wir leiden. Wir leiden, weil uns vielleicht gerade etwas passiert, was vielleicht nicht angenehm oder schön ist. Andersherum leiden wir aber auch, wenn wir im Überglücklichen unterwegs sind und glauben, uns könnte nie wieder etwas anderes geschehen. Denn auch dieser Moment wird vergehen und nie wiederkehren. Auch hier ist es die Identifizierung mit dem was scheinbar ist und doch wieder verschwinden wird. Oftmals findet man sich im Tal der Realität wieder. Unsere Identifizierung mit Gruppen, Meinungen, Besitz, Freunden, Beruf, Krankheiten usw. lassen uns leiden. Wir glauben, es gehört zu uns und genau dies macht uns aus. Wir sind oft nicht bereit, loszulassen und nichts zu glauben, keine Meinung zu haben, den Besitz herzugeben, den Beruf aufzugeben, sich nicht mit der Krankheit zu identifizieren. Ist es tatsächlich all das, was uns ausmacht? Unsere Meinung, unsere Glaubenssätze, unser Kampf gegen alles was uns nicht gefällt! Aus Konditionierung heraus haben wir gelernt zu handeln und zu denken, wie wir es eben tun. Aber wann, haben wir unsere Gedanken, unser Handeln, das letzte mal geprüft? Wann haben wir uns das letzte Mal erlaubt zu sagen – das gehört nicht zu mir. In dem Augenblick, wo wir uns hinsetzen und mental vollkommen zur Ruhe kommen, entsteht eine wunderbare Stille in uns, in der sich wunderbares offenbaren kann. Wahre Erkenntnis kommt von innen und niemals von außen! Wahre Erkenntnis zeigt sich nur in der Stille – in der Stille, die nur wir selbst erzeugen können. In diesem Moment entsteht wahrer Frieden. Je öfter wir diesen Frieden in uns finden und die Stille suchen, desto glücklicher werden wir jeden Tag! Hier noch eine wunderbare Geschichte voller Weisheit! Ein mächtiger König, der über viele Länder herrschte, fühlte sich eines Tages sehr ratlos und befragte daher die Weisen an seinem Hof. Er sagte zu ihnen: „Ich lasse mir einen wunderschönen Ring anfertigen. Ich habe die besten Diamanten, die man bekommen kann. Ich möchte in dem Ring eine Botschaft verbergen, die mir in Zeiten völliger Verzweiflung helfen kann, mein inneres Gleichgewicht wieder zu finden. Ich brauche eure Hilfe, um eine solche Botschaft zu finden.“ All die Weisen, und großen Gelehrten dachten lange darüber nach, welche Botschaft sie ihrem König geben könnten, um ihm in Zeiten größter Verzweiflung sein Gleichgewicht zurückzugeben… Sie dachten nach, sie schauten in ihre Bücher, aber sie konnten nichts finden. Da hatte der Älteste der Gelehrten eine Idee. Er war ein sehr weiser Mann, der dem König sehr nahe stand und schon sehr lange in dessen Dienst war. Also gingen die Gelehrten mit der Botschaft zu ihrem König. Der Älteste trat vor und sprach: “Mein König, wir haben die Botschaft gefunden, nach der ihr suchtet.” Der König war sehr erfreut über diese Nachricht und sprach zu seinem Gelehrten. “Ich danke euch! So tretet vor und verkündet die Botschaft.” Da schrieb der Weise die Botschaft auf einen kleinen Zettel, faltete ihn zusammen und sagte zum König: „Mein König, hier ist die Botschaft, die euch euer Gleichgewicht zurückgeben wird. Lest sie jedoch nicht sofort. Haltet sie in eurem Ring verborgen und öffnet sie erst in einer dunklen Stunde, wenn es keinen Ausweg mehr für euch zu geben scheint.” “Das werde ich tun”, sagte der König und der Weise sagte: “Doch beachtet. Diese Botschaft ist nicht nur für Zeiten der Verzweiflung; sie ist auch für Zeiten der Freude. Sie gilt nicht nur, wenn ihr der Verlierer seid, sondern auch, wenn Ihr der Sieger seid; nicht nur wenn Ihr der Letzte, sondern auch wenn Ihr der Erste seid. Also öffnet die Botschaft auch in Zeiten großen Glücks und Ihr werdet in euer Gleichgewicht zurück finden.“ Und so tat der König. Er hielt den Zettel in seinem Ring versteckt, bis zu einem Zeitpunkt, an dem das Land überfallen wurde. Der König verlor sein Reich und musste auf seinem Pferd fliehen, um sein Leben zu retten, doch die feindlichen Reiter verfolgten ihn. Er war allein. Die Verfolger waren in der Überzahl und verfolgten ihn bis an eine Klippe. Es schien keinen Ausweg mehr für den König zu geben. Die Klippe hinunter zu fallen, wäre sein Ende gewesen. Er konnte nicht zurück, denn von dort kamen die Feinde und er hörte bereits die Hufe ihrer Pferde. Plötzlich erinnerte er sich an den Ring. Er öffnete ihn, nahm den Zettel heraus, und darauf stand die wertvolle Botschaft seiner Gelehrten. Auf dem kleinen Zettel stand: „Auch dies wird vorübergehen.“ Während er den Satz las, wurde er ganz still. „Auch dies wird vorübergehen.“ Und es ging vorüber. Alles geht vorbei. Nichts ist beständig in dieser Welt. Die Feinde, die ihn verfolgt hatten, hatten wohl einen falschen Weg eingeschlagen und sich im Wald verlaufen, denn nach einer Weile konnte er die Laute ihrer Hufe nicht mehr hören. Der König verspürte große Dankbarkeit gegenüber seiner Gelehrten. Diese Worte hatten wie ein Wunder gewirkt. Er faltete den Zettel wieder zusammen, steckte ihn zurück in den Ring. Er sammelte seine Truppen wieder um sich und schlug die Feinde in die Flucht, die sein Reich besetzt hatten. Der Tag, an dem er siegreich wieder in seine Hauptstadt einzog, wurde in der ganzen Stadt lautstark gefeiert, mit Musik und Tanz. Der König war sehr stolz und glücklich. Doch dann erinnerte er sich daran, dass der Weise gesagt hatte, er solle den Zettel auch in Zeiten großen Glücks öffnen. Also öffnete der König seinen Ring erneut und las die Botschaft: „Auch dies wird vorübergehen.“ Und plötzlich überkam ihn derselbe Frieden, dieselbe Stille wie zuvor – mitten in der Menge, die jubilierte, feierte und tanzte. Der König hatte sein Gleichgewicht zurück gewonnen. Auch dies wird vorübergehen. Namasté Claudia
15.05.2020 Jaja.... Wie schnell ist es passiert. Völlig ruhig und scheinbar entspannt lesen oder hören wir etwas und schon sind wir sauer oder sogar wütend. Selbst wenn es nur das wütende Smilie ist, mit dem wir zum Ausdruck bringen, dass uns etwas nicht gefällt, macht was mit uns. Es wird unwahrscheinlich viel Energie freigesetzt, die wir, das wissen die meisten, zum Kampf oder zur Flucht benötigen. Die Emotionen kochen hoch und der Tag ist gelaufen! Der Körper verspannt, der Geist noch mehr und wandelt sich in Aggression. Je öfter uns das passiert, desto mehr gewöhnen wir uns daran und desto öfter fallen wir auf äußere Reize rein und brauchen dieses Gefühl wie den Kaffee am Morgen. Das wissen wir aber nicht, dass das so ist. Deshalb sollten wir vielleicht darauf achten, wie wir auf Dinge die wir sehen oder hören reagieren. Entspannt kann man nur bleiben, wenn man sich das ganze anschaut und ruhig überlegt, was man tun kann und ob man überhaupt was tun muss! Auf jeden Fall achtsam sein. Morgens um 7:00 Uhr schon das erste wütende Smilie zu schicken, macht was mit dir für den Rest des Tages. Am besten ganz darauf verzichten und lieber ruhig argumentieren. Warum komme ich darauf? Weil ich heute morgen schon herzhaft lachen musste über Berichte von Menschen die anderen sagen wollen, wie sich zu verhalten haben, aber sich selbst überhaupt nicht daran halten und dabei auch noch Filmen lassen. Darunter sehe ich diese wütenden Smilies. Ich kann das absolut verstehen - keine Frage. Aber, es macht was mit dir, was du dann nach außen trägst und weitere Aggressionen erzeugst - bei dir und anderen die das sehen. Achte auf deine Gedanken.... achte auf deine Worte ... achte auf dein Handeln... achte auf deine Gewohnheiten... achte auf deinen Charakter.... das alles ist dein Schicksal! Bitte lacht ein bisschen mehr und passt auf die eigenen Reaktionen auf. Vielleicht kannst du ja manchmal lieber einmal tief durchatmen und weiter gehen. Es hat dann was mit dir zu tun, wenn du es zu deinem Thema machst. Versuchen wir, vor allem die, die es doch besser wissen, mehr Frieden statt Hass zu stiften. Wir können nicht von Frieden und Liebe sprechen, wenn wir gleichzeitig das andere vermitteln. Ich wünsche allen einen friedlichen und entspannten Tag mit viel Lächeln im Gesicht. Das entspannt tatsächlich:) Namasté Claudia
24.05.2020 Manipulation – Hypnose – Manipulation Während der Hypnose kommt es zu einem veränderten Bewusstseinszustand von Beta Wellen (13 – 30 Hz) normaler Wachzustand in den Alpha Zustand (9 – 13 Hz) – ein Zustand zwischen Wachen und Schlafen. Dies ist ein Zustand, in der der Thalamus, Neocortex und Hypothalamus – also unsere denkende Maschine in den Schlaf geschickt wird. Hier sind die Gefühlswelt und die Vorstellungskraft stark erhöht. Unter Hypnose sind Menschen entspannter und fokussierter. Die Außenwelt ist weitestgehend ausgeschaltet und man ist offen für Suggestionen. Das NGH National Guild of Hypnotists in Amerika nennt „Hypnose einen Zustand, der das kritische Denken umgeht“ Suggestionen werden genutzt, um eine Veränderung von Gedanken, Gefühlen und Wahrnehmung zu verändern. Das kann positiv ebenso negativ sein. Suggestionen funktionieren auch ohne direkte Hypnose. In einem entspannten Zustand, bspw. abends auf dem Sofa – etwas müde – ist das Gehirn leicht aufnahmefähig für Suggestionen. Diese geschehen über Werbung, Filme, Nachrichten. Suggestionen werden meistens von Bildern begleitet, um ein Gefühl im Körper auszulösen. Dieses Gefühl kann positiv und glücklich stimmen, als auch negativ und traumatisch wirken. Auf jeden Fall verändert es den Menschen im Denken und Fühlen. Sobald der Thalamus schläft, in einem entspannten, hypnoähnlichen Zustand ist, gibt es im Alpha Zustand keinen Raum für „kritisches Hinterfragen“ Um in einen Alpha Zustand zu führen, ist die Schocktechnik besonders gut geeignet. Ob die Geschichte wahr ist oder nicht, macht keinen Unterschied. Hierzu ist das Spielen mit Emotionen, besonders mit Bildern, die in irgendeiner Form schockierend sind, sehr gut geeignet. Das Gehirn braucht Bilder, um Gefühle und Emotionen körperlich zu erleben. In einem Schockzustand fällt man automatisch von Beta in den Alpha Zustand. Ein Schockzustand ist wie ein weißes Blatt, das man nach belieben beschreiben kann. Wenn Menschen glauben, sie seien nicht zu hypnotisieren, sind sie es ganz besonders. Jeder Tag ist voll mit Informationen und Nachrichten. Information ist wie Nahrung – sie verändert den Menschen (Daniele Ganser) Viele dieser Informationen werden mehrmals täglich mit immer stärker gefühlsbetonten und emotionalen Bildern ausgesendet. Dazu kommen die sich immer wiederholenden Sätze und besondere Schlagwörter. Diese Bilder und Schlagwörter die immer widerholt werden, gleich einem Mantra- verändern! Sie verändern das Unterbewusstsein und erzeugen schlimmstenfalls Ängste und Sorgen. Da Angst ein Gefühl ist, manifestiert es sich in Körper und Geist, was den Menschen krank macht. Das ist Manipulation! Forschungen der Universität Barkley und Havard haben gezeigt, dass man etwas nur lange genug wiederholen muss, damit es geglaubt wird. Achte auf Deinen Konsum, denn es ist leicht dich zu manipulieren! Namasté Claudia
11.06.2020 Das Leben ist ein Langstreckenlauf am Ende läufst Du nur gegen Dich selbst! -Everybody´s free, Baz Luhrmann- Eine Langstrecke beginnt ab 1609 m. Wir haben einen Start und irgendwann ein Ende. Der Weg und das Ende wird entweder fremdbestimmt oder von mir selbst. Während wir laufen, sind wir vielleicht mit Musik unterwegs, die uns den Lauf evtl. etwas erleichtert. Ohne Musik sind wir vielleicht so sehr mit uns selbst oder dem was ansteht beschäftigt, ohne dass wir das was um uns herum geschieht mitbekommen. Es kann aber auch sein, dass wir uns vollkommen auf den Weg, der vor uns liegt einlassen. Wir starten etwas kalt und langsamer, um dann das Tempo langsam zu steigern. Das Wetter kann an jedem Tag eine Herausforderung sein. Kalt, nass und windig, heiß – die Sonne brennt oder schwül. Auch den Weg, den wir wählen, kann uns herausfordern. Asphalt ist hart, Naturboden vielleicht nass und matschig. Es geht bergauf, wir kommen aus der Puste. Es geht bergab, wir müssen etwas bremsen und langsamer laufen. Manchmal sind viele Menschen unterwegs denen man ausweichen muss, manchmal sind wir ganz allein. Vielleicht haben wir auch Lust einen neuen Weg zu laufen – dort wo wir uns gar nicht auskennen. Dann kommen wir auch schon mal ins Grübeln und hoffen, dass wir wieder zurückfinden ohne zu wissen wie lange wir laufen müssen um zurückzukehren und was uns auf dem Weg begegnet und passiert. An manchen Tagen laufen wir, als könnten wir drei Marathons an einem Tag laufen – an anderen Tagen sind wir froh, wenn wir auch nur eine Meile schaffen. Jetzt sagen manche – „Ich bin kein Läufer“ Wenn wir aber diese Zeile nehmen, sind wir alle Läufer! Wir starten – am Anfang wackelig auf den Beinen und mit Unterstützung. Dann laufen wir uns warm und kommen auch schon mal ins Schwitzen. Zu anderen Zeiten stehen wir im Regen und finden keinen Unterschlupf – keine Hilfe. Es kommt vor, dass wir ganz viele sind und dann wieder ganz allein. Menschen kommen, Menschen gehen. Wir müssen uns zeitweise richtig anstrengen, um weiterzukommen. Und dann kommt eine Zeit, an der wir mal wieder bremsen und zur Ruhe kommen müssen. Das Leben ist ein Langstreckenlauf – wir müssen aber nicht gegen uns selbst laufen. Leben wir in der Vergangenheit und lassen nicht los, kommen wir nicht vorwärts. Leben wir in der Zukunft, dann rennen wir der Zeit immer hinterher. Wir werden niemals ankommen. Wir sind dann angekommen, wenn wir gelernt haben, das Leben in dem Moment, an dem es geschieht zu leben. Alle Herausforderungen des Lebens sind mit Achtsamkeit leichter zu meistern. Schöne Dinge entziehen sich nicht. Wir sind präsent! Wir leben in der Zeit - im Raum. Die menschengemachte Zeit bringt uns um den Verstand und wir laufen gegen sie an. Wir können niemals gewinnen. Leben wir im Jetzt, genießen jeden Schritt wie ein Läufer, der die Natur genießt mit allem was ihm begegnet, laufen wir mit uns und nicht gegen uns. Du kommst vielleicht schneller an dein Ziel wenn du rennst, aber auch kaputter. Wir haben eine gewisse Zeitspanne für unser Leben. Warum nicht ein wenig mehr Achtsamkeit auf das was im Augenblick geschieht und nicht auf das Stöckchen, welches „vielleicht“ in 3 km Entfernung auf dem Boden liegt. Wie schön ist es friedlich und entspannt anzukommen! Namasté Claudia
01.04.2019 Die Veränderung.... Wir Menschen verändern uns je älter wir werden. Das ist tatsächlich ganz normal. Und sicherlich ist es auch nicht immer leicht Freundschaften zu halten oder neue zu finden. Aber auch Bekanntschaften die am Anfang toll zu seinen scheinen, sind später vielleicht gar nicht mehr so toll. Aber woran liegt das? Ist es tatsächlich so, dass die anderen uns ausnutzen oder nicht mehr verstehen? Ist es wirklich so, dass sie auf einmal Ansprüche an dich stellen, die vorher nicht da waren? Sicher müssen wir auch nicht unbedingt auf jede Party oder auf jedes Fest und da so tun als ob wir noch ganz jung wären und wir Spaß hätten. Und wem müssen wir eigentlich gerecht werden? Wir können niemanden gerecht werden. Wir glauben wir müssten jedem gerecht werden. Das ist unmöglich. Und das erwartet auch niemand. Es ist aber doch wohl eher so, dass viele immer mehr die sozialen Kontakte auflösen, weil sie sich nicht mehr mit Menschen beschäftigen möchten, die scheinbar oberflächlich sind und nicht wirklich Freunde. Definiere Freunde! Jetzt aber mal die Frage, wer sind die schlimmen anderen Menschen, die sich auf einmal so verändern und dir nicht wirklich etwas Gutes wollen und dich ausnutzen oder nicht verstehen? Es sind genau die gleichen Menschen wie du auch!!! Nur sind sie nicht wirklich schlecht - wie du. Es ist doch in Wahrheit unsere eigene Einstellung zu den Dingen die alles und jedes als schlecht oder als nicht beachtenswert hält. Immer mehr Menschen leiden unter Depressionen und Stress. Manchmal bemerken es die Menschen es erst gar nicht. Und dann sind andere an unserem Dilemma schuld. Schlechte Tagesnachrichten und andere Dinge die wir erfahren oder hören, machen das Ganze ja nicht leichter. Wir denken immer mehr in "SCHLECHT" Es ist ein Hamsterrad der inneren Verzweiflung das uns glauben lässt, dass wir uns von anderen Menschen distanzieren müssen um glücklich zu sein. Aber ist das wirklich so? Sind wir dann wirklich glücklich? Ich bin glücklich wenn ich Menschen um mich herum habe. Freunde, Bekannte, Familie, Schüler und Lehrer. Ein Mensch, der sich mehr und mehr unbemerkt zurückzieht, wird immer mehr zum Eigenbrödler. Ein Eigenbrödler hält sich nur in seinem eigenen Gedankenkonstrukt auf. Da gibt es leider nichts NEUES zu erfahren. Im Gegenteil. Menschen lieben es zu leiden. Nicht weil sie es sich so wünschen oder wollen. Es geschieht unbemerkt. Dort - im Leiden - kennen wir uns aus. Da fühlen wir uns sicher. Die Welt da draußen fällt uns immer schwerer obwohl sich so viel Wunderbares für uns bereit hält. Damit kennen wir uns aber nicht mehr aus, bzw. zweifeln an der Echtheit! Wie es sich wohl anfühlt, wenn wir nicht in Monster, sondern in Einhorn denken? Achten wir doch einmal darauf, was wir so über andere denken, die glauben du meinst es ernst wenn du ihnen ins Gesicht lächelst und sie vielleicht sogar in den Arm nimmst. Bist du wirklich so anders als die anderen? Unsere Empathie geht immer mehr verloren. Wir denken nur noch an uns - max. noch an die Familie. Einmal den Spieß umzudrehen und den anderen etwas Gutes zu wünschen. Mal hinter die Kulissen zu schauen, warum der andere so ist, so reagiert oder handelt. Er hat genauso wie du ein Päckchen zu tragen. Die Bäume vernetzen sich untereinander um sich gegenseitig zu versorgen, zu kommunizieren und zu helfen. Kein Baum kommt auf die Idee dem anderen das Wasser abzugraben, sich als besser darzustellen als sein Nachbar oder nicht zu helfen. Unsere Körperzellen arbeiten alle... und zwar ausschließlich für die anderen Körperzellen. So ist jeder Körperzelle geholfen... Jeder!!! Schauen wir doch einmal, wem wir vielleicht ein bisschen empathischer und mit einem Lächeln begegnen können. Beginne damit, dich selber anzulächeln... ernsthaft. Und dann versuche es den ganzen Tag. Und dann erweitere das Lächeln nach Außen zu deinen Mitmenschen - reinen Herzens. �� Und dann kommt es auch zu einer Veränderung... in eine andere Richtung! Egal wer du bist der das liest, ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Freude an deinem Leben �� Namasté Claudia
Werte… Meinungen... Mit „Werte“ meine ich das Bewerten! Wir alle bewerten, analysieren und schieben in Schubladen. Du bewertest, ich bewerte. Da kommen wir Menschen nur schwer heraus. Wir stecken richtig fest in dieser Konditionierung. Wir bewerten Erfolg und Misserfolg, das Auto, das Haus, den Job, die Familie, die Schule, den Staat, was wir besitzen, die Freunde, das Essen, das Wetter usw. Den ganzen Tag – ohne das wir es bemerken. Das alles ist menschlich und ich glaube, bis zu einem gewissen Grad auch in Ordnung, wenn wir andere dabei nicht verletzen. Im Taoismus als auch im Buddhismus wird davon gesprochen, alles genauso anzunehmen wie es ist. Keinen Widerstand gegen die Natur oder den Augenblick so wie er ist, zu leisten. Wir können den Moment wie er jetzt gerade ist, nicht ändern. Wir können das was ist mit Gelassenheit annehmen. Manche glauben, dass man dann interessenlos oder ignorant sei. Das ist weniger der Fall. Man geht nur anders mit dem was ist um und lässt sich davon nicht in irgendeiner Form beeinflussen. Wenn man das Gefühl hat, etwas müsste anders sein, dann kann man das was gerade ist nicht verändern. Man kann aber schauen, was man tun kann, damit es sich in eine andere Richtung bewegt. Ein zielorientiertes Denken ist besser, als dem was ist mit Widerstand zu begegnen. Wenn Menschen von Meinungsfreiheit sprechen, dann herrscht eine große Unsicherheit, Angst und ein Gefühl von eingesperrt sein vor. In der heutigen Situation auch vollkommen nachvollziehbar. Die Menschen haben Angst vor allem Möglichen – vor allem vor der Zukunft. Jetzt gehen wir hin und schreiben etwas über Meinungsfreiheit und teilen alles was gerade greifbar ist – in beide (oder mehrere) Richtungen. Dafür sind wir heute so gut miteinander vernetzt, damit wir uns in einer Welt, in der wir uns nicht Auge in Auge gegenüberstehen, alles miteinander teilen können. Und jeder soll natürlich auch sagen können was er denkt, glaubt und fühlt. Allerdings sollten doch gerade die Menschen, die zweifelsohne schon etwas mehr über das Bewusstsein und das Ego wissen, gelassener mit Antworten umgehen, die ihnen vielleicht nicht so gefallen, statt in die Falle des Diskutierens zu tappen, die einen nicht weiterbringt. Im Gegenteil, es entstehen größere Meinungsverschiedenheiten und Gräben, die vielleicht nicht mehr zu kitten sind. Wenn Menschen, die antworten, sehr emotional und verteidigend schreiben bzw. antworten, gerade dann, sollte man besonders achtsam sein. Aber stattdessen, lese ich wie in einem weiteren Post – von einem Menschen, den ich sehr schätze – in diesem Post noch mal nachgetreten wird. Wir alle sind unvollkommen. Und ganz sicher möchte ich nicht in die Verurteilung gehen. Ich möchte lediglich in dieser besonderen Situation, das Bewusstsein auf mehr Achtsamkeit lenken. Das was allen Menschen jetzt fehlt, sind soziale Kontakte. Menschen mit denen wir uns in direkter Weise – Auge in Auge - austauschen. Das macht uns jetzt sehr anfällig und dünnhäutig. Es gibt mittlerweile so viele achtsame und besonnene Menschen, mit deren Hilfe wir eher Frieden statt noch mehr Unsicherheit schaffen können. Jetzt haben wir nur noch das Netz worüber wir kommunizieren. Wie wäre es, wenn wir es für etwas Gutes nutzen, statt die Lager, in welcher Richtung auch immer, aufbauen. Ich glaube, das Lager aufbauen zu noch mehr Wiederstand führt. Und Widerstand erzeugt Härte und Härte erzeugt Kampf! Vielleicht können wir die jetzige Zeit auch nutzen, um inneren Frieden zu finden, statt das Außen zu bewerten! Gelassenheit erzeugt inneren Frieden. Mit inneren Frieden haben wir eine andere Sicht auf das was ist. Gelassenheit hinterlässt mehr Spuren, als eine Antwort! Sei in Frieden mit dir und du bist in Frieden mit dem Außen! Namasté Claudia
Ach ist das Leben schön ;) Jeden Tag kann ich neu entscheiden! Trinken, essen, anziehen, raus oder nicht, Kino, Sport, lesen, wie komme ich zur Arbeit usw. Jeden Tag entscheiden wir viele Dinge, ohne uns dessen wirklich bewusst zu sein. Auch können wir uns entscheiden glücklich zu sein oder nicht. Wir müssen nur richtig mit uns selbst kommunizieren. Es ist die Einstellung zu den Dingen und Situationen wie ich sie bewerte. Bin ich im Widerstand und füttere diese Gedanken mit allem, was sich dazu finden lässt oder bin ich offen und gelassen! Es macht einen Unterschied wie wir uns ernähren, ob wir uns sportlich betätigen, achtsam mit den Dingen umgehen und welche geistige Kost wir zu uns nehmen. Filme, Bücher, Nachrichten usw. beeinflussen uns in einem unvorstellbaren Ausmaß, was wir nicht wirklich unter Kontrolle haben. Beobachtung hilft zu selektieren. Und ich kann wählen ob es mir gut geht oder nicht. Jeden Tag, jede Stunde und Minute, jeden Moment. Achtsamkeit in jedem Moment unseres Daseins. Immer! Jeden Tag entscheide "ich" welchen Weg ich gehe und wie es mir geht. Es sind ausschließlich unsere Gedanken, die unseren Weg vorgeben. Und jeder Weg den wir gehen, entscheidet darüber, ob wir glücklich sind oder eben nicht! Die Macht der Gedanken. Sie sind für unser Wohlergehen verantwortich. Vielleicht hilft es ja mal zu schauen, wie man gerade unterwegs ist. Manchmal merken wir es nicht oder erst sehr spät, wenn wir im Kampfmodus stecken. Egal in welche Richtung wir denken. Wichtig ist, dass wir dabei achtsam und offen sind und uns nicht in unserem Gedankenkonstrukt verlieren. Entscheide Dich für ein Lächeln... Am besten den ganzen Tag. Mit der Zeit verändert es Deinen Körper und Deinen Geist und Dein Leben! Have a happy life Namasté
Was ich zu sagen habe!
29.11.2020
Adventszeit… Die Zeit vor Weihnachten! Es sollte eine ruhige und besinnliche Zeit sein. Egal an was man glaubt oder nicht. Diese Zeit, ist die Zeit des Rückzugs, der Regeneration und der Ruhe. Gerade in der heutigen stressigen Zeit und in diesem besonderen Jahr, ist es doch für alle eine sehr große Herausforderung besonnen zu sein und sich in Ruhe zu üben. Ruhig sein heißt nicht untätig sein. Ruhig sein und bleiben hat auch mit Besonnenheit und Achtsamkeit zu tun. Sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, bedeutet, seine Gedanken unter Kontrolle zu haben und damit auch die Gefühle und Emotionen. Sind wir ruhig und gelassen, sind wir ohne Hast und Eile. Wir fühlen uns gut und ausgeglichen, voller Kraft und Energie. Es hilft nicht, sich über andere Menschen oder über Situationen aufzuregen und damit die Kontrolle zu verlieren. In der Ruhe liegt die Kraft, wenn wir nicht Sachzwängen und Terminen die Macht über uns geben. Smartphones, Fernsehen, ständige Erreichbarkeit, to-do Listen und viel mehr, lassen uns in Hektik und Nervosität verfallen. Alles wird immer unübersichtlicher und damit zu einem Berg, der uns die Sicht versperrt. Wenn dazu noch unsere Gedanken von Stress, Vergleich und Bewertung, Angst vor Misserfolg oder Zurückweisung, Angst vor der Zukunft oder hadern mit der Vergangenheit usw.. kommen, haben wir keine Chance mehr wirklich ruhig zu sein oder zu werden. Unsere alltäglichen Dinge und Verhaltensmuster lassen uns keinen Raum - wir erkennen eigentlich gar nicht, dass wir in einem Hamsterrad stecken und nicht hinausfinden. Wir lassen uns auch gerne antreiben, wenn wir uns bedroht oder verängstig fühlen. So gut wie es ist aktiv zu sein - sind wir aber in diesen Momenten unachtsam, laufen wir meist in die falsche Richtung aus einem guten Gedanken heraus. Also, wir wollen Gutes, schaden aber uns und anderen. Einfach nur deshalb, weil wir die Ruhe verloren haben. In Augenblicken, in den wir wirklich vollkommen still sind, haben wir die besten Ideen und sind voller Tatendrang - wir sind im Flow! Da wir ja alle diese besondere Zeit erleben, hat auch jeder auf seine Art damit zu kämpfen. Dass sollte niemand vergessen! Erlauben wir uns doch mal einen Blick auf die andere Seite - auf die Insel des anderen und erlauben wir uns, einen Gang zurückzuschalten, wenn wir anfangen zu ruckeln und hektisch, stressig und voll innerer Unruhe und Aggression sind. Jetzt, in er Adventszeit, haben wir alle die Möglichkeit, uns dessen was wir tun und wie wir denken bewusst zu werden und etwas mehr Ruhe zu etablieren. Vor allem innere Ruhe! Wir sind alle Menschen auf diesem Planeten, die nur Frieden und Freiheit möchten. Frieden und Freiheit entwickelt sich immer von innen nach außen! Lasst uns alle darauf hoffen, dass wir gesund bleiben und ein friedliches und freundliches Miteinander ohne Hass, Schuldzuweisungen und Missgunst in Liebe und Mitgefühl führen. So wünschen wir allen Menschen, egal ob sie Weihnachten feiern oder nicht, eine friedliche, hoffnungsvolle und ruhige Adventszeit! Namasté Eure Claudia